Unsere Aktionen 2023
Rote Socken für rote Socken
Mit dem überraschenden Wintereinbruch sind die Temperaturen stark gefallen. Da helfen nur ein paar kuschlige roten Socken, damit einem wieder warm wird.
Die CDU mag ja Angst vor roten Socken haben, aber wir nicht! Dir gehts auch so? Dann werde bis zum 6. Dezember Mitglied in unserem Kreisverband und du bekommst von uns ein paar rote Socken gegen soziale Kälte.
Auf in die Zukunft auf roten Socken! Für soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung, Klimaschutz und Antifaschismus. Gegen Konservatismus und soziale Kälte!
Die Linke wills wissen!
Wir wollen’s wissen! Was bewegt euch?
Am 9. Juni 2024 werden in Sachsen-Anhalt alle Gemeinde- und Stadträte, sowie die Kreistage gewählt. Den Entwurf für unser Kommunalwahlprogramm haben wir bereits bei unserem Kreisparteitag letzten Monat debattiert. Wir sind also schon fleißig dabei.
Doch nicht nur unsere Standpunkte sind wichtig, sondern auch eure Der Politik wird oft vorgeworfen nur mit sich selbst beschäftigt zu sein. Um die Menschen, für die wir täglich kämpfen, besser einzubinden, haben wir nicht nur viele Vereine, Gewerkschaften und Organisationen im Burgenlandkreis angeschrieben, sondern wollen auch von euch hören, was ihr euch für den Landkreis wünscht.
Also los, worauf wartet ihr? Schreibt uns!
Neuer Look, alte Entschlossenheit
Ab sofort sind auch wir neu eingekleidet!
Wir sind noch ganz euphorisch vom Bundesparteitag und unser neuer Kreisvorstand hat sich konstituiert.
Mit neuem Look, neuen Mitgliedern und alter Entschlossenheit - als Linke für alle für eine sozial gerechte Welt für alle.
PS: wir sind seit heute auch auf Bluesky und TikTok zu finden. Folgt uns gerne rein!
Gemeinsam. Echt. KORRUPT!
„Gemeinsam. Echt. Stark.“ Das ist das Motto der Weißenfelser CDU-Landtagsabgeordneten Elke Simon-Kuch. Aktuell wäre „Gemeinsam. Echt. Korrupt“ passender.
Gegen Frau Simon-Kuch wird (mal wieder) ermittelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Subventionsbetrug nach § 264 SGB. Simon-Kuch und ihr Ehemann sollen sich von März 2020 bis April 2021 unrechtmäßig Kurzarbeitergeld in Höhe von 50.000 € erschlichen haben. Bereits von 2014 bis 2018 wurde gegen sie wegen Beihilfe zur Bestechung ermittelt. Gegen eine Strafzahlungen wurden die Ermittlungen damals eingestellt. Zwar sollen die aktuellen 50.000 € bereits zurückgezahlt worden sein, doch für uns als Die Linke Burgenlandkreis ist der Sachverhalt damit nicht erledigt.
Wir sagen zum neuen Fehltrittverdacht: Ein derartiges Verhalten ist unsolidarisch und egoistisch und reiht sich ein in viele weitere Skandale, die CDU-Mitglieder immer wieder hervorbringen. Wir fordern eine vollständige Aufklärung dieses Verdachts und im Falle einer Bestätigung des Betruges nicht nur strafrechtliche Konsequenzen, sondern auch, dass Frau Simon-Kuch ihre Mandate aufgibt. Wer inmitten einer weltweiten Krise, die den Menschen in Deutschland den Arbeitsplatz oder gar das Leben kostet, sich auf Kosten der staatlichen Maßnahmen selbst bereichert, hat weder die menschliche Stärke solch einem Amt gewachsen zu sein, noch ein reines Gewissen, welches in der Politik zwingend notwendig wäre.
Wir erachten es als unsolidarisch, wenn sich Politiker*innen selbst bereichern, während viele Millionen Menschen in diesem Land, und vor allem auch im Wahlkreis von Frau Simon-Kuch in prekären Verhältnissen leben müssen, weil die Landes- und Bundesregierung es nicht schafft, eine soziale Absicherung zu gestalten.
Sag Nein zur Angst! Sag Ja zur Linken!
Die Welt kann einem momentan viel Angst machen. Die Angst der Kalten-Kriegs-Generationen vor einem 3. Weltkrieg, die Angst von Minderheiten vor Nazis, die Angst junger Menschen vor der Klimakrise und die Angst armer Menschen vor Inflation. Man hat allen Grund zur Sorge, dass die Menschheit alle Errungenschaften sozialen Wandels im letzten Jahrhundert angesichts der multiplen Krisen schnell über Bord wirft und sich regelrecht zurückentwickelt. Und Einigen kommt genau das gelegen…
Immer öfter wird Angst explizit befeuert, besonders wenn es um spezifische Minderheiten geht. Rechtsextremisten und ihre Fake News und Bots vergiften gezielt den gesellschaftlichen Diskurs, um die Rückständigkeit, die sie sich so sehr wünschen, zu verwirklichen. Angst in der Breite der Gesellschaft vor Veränderung und dem Unbekannten wird dafür gezielt ausgenutzt.
Wir haben in den letzten Jahren erlebt, wohin das führt. Gewalt gegen progressive, queere, migrantische Menschen und viele Minderheiten hat stark zugenommen, Rassismus wird zunehmend mehrheitsfähig und selbst „progressive“ Parteien bedienen immer öfter rechte Narrative.
Nur Die Linke stellt sich als einzige Bundestagspartei der Angstmacherei in den Weg. Nur Die Linke beteiligt sich nicht an der systematischen Entmenschlichung ganzer Gruppen. Wir müssen Ängst nehmen, nicht befeuern.
Sag auch du „Nein“ zur Angst! Sag nein zu Militarisierung, Rassismus, Konservatismus und Wissenschaftsfeindlichkeit. Sag „Ja“ zur Mitgliedschaft bei Die Linke!
Ines Schwerdtner im Burgenlandkreis
Daumendrücken angesagt für unsere Kandidatin ins EU-Parlament
Am gestrigen Freitag, den 20. Oktober 2023 hatten wir die liebe Ines Schwerdtner im Landkreis zu Gast. Ines ist Bewerberin für unsere Liste zur Wahl des Europäischen Parlaments im nächsten Jahr und wird dabei vom Landesverband DIE LINKE. Sachsen-Anhalt und auch hier von uns als Kreisverband in ihrer Kandidatur unterstützt.
Zusammen mit unserer Kreisverbandsvorsitzenden Birke Bull-Bischoff, den Kreistagsmitgliedern Jan Thyen und Kay Franke und dem Weißenfelser Stadtrat Eric Stehr haben sich die fünf verschiedene Stellen im Landkreis angesehen.
Zuerst ging es zum Weingut Herzer in Roßbach bei Naumburg – denn Weinpolitik wird in Europa gemacht. Die geplante Pflanzenschutzverordnung mit Einschränkungen bei Glyphosat und co. stellen die Winzer:innen vor große Herausforderungen. In seinen nun dreißig Jahren entstehen nun das erste Mal arge Existenzängste durch diese mögliche Veränderung.
Herzer ist inzwischen seit 30 Jahren in Roßbach im Geschäft und produziert in einem guten Jahr bis zu 200.000 Flaschen – ein tolles Zeichen in einer Region die so einen argen Wandel erleben musste. Vieles kaufte Herzer zu Beginn, der auch im Kreistag sitzt, bei Unternehmensauflösungen oder von der Treuhand günstig ein.
Für eine Bio-Weinwirtschaft seien die bürokratischen Hürden zu hoch – die Höhe an Auflagen ist gesellschaftlich überall sichtbar.
Vom eigenen Weinanbaugebiet werden in steilen Lagen noch zwei von 25,7ha mit der Hand geerntet – eine immense Arbeit!
Danach gab es noch eine Weinverkostung und die Gruppe war sich über die Qualität des Weines einig!
Mit dem Auto ging es dann durch die Region, vorbei am geplanten interkommunalen Gewerbegebiet bei Weißenfels und in Sichtweite vom Windpark bei Stößen, am Kraftwerk Wählitz vorbei durch die Stadt Hohenmölsen und dann auf zum Aussichtspunkt der MiBrAG am Tagebaurand.
Hier informierte Kay Franke als Mitglied im Strukturwandelausschuss über die bevorstehenden Veränderungen und Eric Stehr erwähnte die Sorge, dass die MiBrAG sich von der teuren Rekultivierung des Tagebaus nach Ende des Kohleabbaus durch einen gezielten Konkurs ihrer Pflicht der Renaturierung entziehen könnte und Bund, Land und Kreis für die Kosten aufkommen müssen.*
Die MiBrAG stellt sich zwar allmählich auf grüne Energie um, damit ist aber nicht gewährleistet, dass der tschechische Mutterkonzern EPH das lukrative Energie-Geschäft nicht ausgliedert und den Rest des Unternehmens in die Insolvenz treibt.
Darüber hinaus wurde kritisiert, dass das interkommunale Gewerbegebiet bei Weißenfels auf bestem Ackerboden gebaut werden soll und nicht etwa auf den Tagebaurestlöchern, was nicht nur günstiger sein könnte, sondern auch weniger guten Boden verschwendet. Davon würde Hohenmölsen als Kernstadt des Reviers am meisten profitieren und die MiBrAG müsste die Restlöcher nicht nur zu Seenlandschaften gestalten, sondern die Fläche sinnvoll rekultivieren.
Seen zu entwickeln ist zwar kurzfristig günstiger, aber bedeutet lebenslangen Unterhalt durch Zuflutung, was viele Kosten verursacht und in Zeiten von Wasserknappheit auch vermieden werden sollte.
Wir danken Ines für ihren Besuch und wünschen viel Erfolg auf dem Parteitag – wir hoffen dich nächstes Jahr im Parlament in Brüssel zu sehen.
Ines Schwerdtner im Burgenlandkreis
Daumendrücken angesagt für unsere Kandidatin ins EU-Parlament
Am Freitag, den 20. Oktober 2023 hatten wir Ines Schwerdtner im Landkreis zu Gast. Ines ist Bewerberin für unsere Liste zur Wahl des Europäischen Parlaments im nächsten Jahr und wird dabei vom Landesverband DIE LINKE. Sachsen-Anhalt und auch hier von uns als Kreisverband in ihrer Kandidatur unterstützt.
Zusammen mit unserer Kreisverbandsvorsitzenden Birke Bull-Bischoff, den Kreistagsmitgliedern Jan Thyen und Kay Franke und dem Weißenfelser Stadtrat Eric Stehr haben wir mit ihr fünf verschiedene Stellen im Landkreis angesehen.
Zuerst ging es zum Weingut Herzer in Roßbach bei Naumburg – denn Weinpolitik wird in Europa gemacht. Die geplante Pflanzenschutzverordnung mit Einschränkungen bei Glyphosat und co. stellen die Winzer:innen vor große Herausforderungen. In seinen nun dreißig Jahren entstehen nun das erste Mal arge Existenzängste durch diese mögliche Veränderung. Hier mehr....
Christopher Street Day
Eine fantastische Premiere im Burgenlandkreis.
Heute fand der CSD Burgenlandkreis in Weißenfels statt und wir waren natürlich anwesend. Unglaubliche 800 Leute waren wir und damit mehr als man ursprünglich erwartet hatte. Die Stimmung war angenehm, freundlich und ausgelassen. Wir hatten eine schöne Zeit!
Leider gab es aber auch Probleme. Die Ordnungsbehörden waren leider (mal wieder) unzureichend auf die (angekündigte) rechtsextreme Bedrohungslage vorbereitet. Der Demozug musste mit Verspätung starten. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen und haben einen tollen Zug durch die Stadt gehabt.
Besonderen Dank gilt unseren Genoss*innen Mathias Baum und Eric Stehr, die maßgeblich für die Organisation verantwortlich waren, sowie allen die den Stand betreut oder sich als Ordner*innen beteiligt haben.
Wir freuen uns auf nächstes Mal!
#gegenhalten
Alle gegen die AfD!
Eine fantastische Demo gegen den AfD-Bundesparteitag in Magdeburg liegt hinter uns. Solidarisches Magdeburg konnte 3.600 Menschen mobilisieren, um ein deutliches Zeichen gegen diese faschistische Partei zu setzen.
Für einige unserer Mitglieder war dies die erste Demo überhaupt. Aber alle hatten Spaß und es war fantastisch zu sehen, dass so viele Menschen aus allen Teilen der Republik angereist sind. Die Genoss*innen der Linksjugend['solid]Thüringen und Linksjugend Saalekreis waren eine willkommene Fahrtgemeinschaft.
#gegenhalten #md2907
Der AfD die Stimmung versauen!
+++ Faschisten sind keine Alternative! +++
Rechte Politik hat gerade Hochkonjunktur: Entrechtungen marginalisierter Gruppen, Leugnung der Wissenschaft und offene Bekundungen zur Abschaffung der Demokratie. 90 Jahre nach Machtübernahme durch die Nazis können sich 1/4 der Deutschen wieder vorstellen eine offen menschenfeindliche Partei zu wählen.
Dieses Jahr will die AfD ihren Bundesparteitag in unserem schönen Sachsen-Anhalt abhalten. Gegen die Versammlung organisiert sich ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, welches gegen den Parteitag demonstrieren will und zeigen wird, dass die organisierte Menschenfeindlichkeit der AfD niemals toleriert werden wird! Wir gehören dazu.
Kommt am Freitag und Samstag zum Protest von Solidarisches Magdeburg und zeigt auch ihr, dass rechtsextreme Parteien keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.
Nie wieder Faschismus heißt niemals AfD!
Pogromgedenken
in Weißenfels
Wir sagen: #NieWieder!
Wir, die Weißenfelser Linke, gedachte heute der Reichspogromnacht 1938, bei der unzählige Synagogen zerstört und jüdische Existenzen ausgelöscht worden sind.
Wir haben einige Stolpersteine geputzt und weiße Rosen sowie Kerzen niedergelegt – aber viele Steine sind noch zu putzen. Also Metallpolitur und Schwamm geschnappt und raus geht‘s!
Stoppen wir den wieder aufflammenden Faschismus – Gedenken wir der Toten und Vertriebenen.
Ganz wichtig: Wenn ihr könnt, spendet einige Euronen an das Simon-Rau-Zentrum Weißenfels. Hier wird jeder Cent für den Wiederaufbau der Synagoge benötigt. Das Konto: Sparkasse Burgenlandkreis, IBAN: DE35 8005 3000 3000 1060 99, BIC: NOLADE21BLK
Gedenkveranstaltung anlässlich der Reichspogromnacht 1938
in der Naumburger Wenzelskirche
Mitglieder der Naumburger Linken und viele weitere Bürgerinnen und Bürger nahmen an der von der Stadtverwaltung, der Freien Schule im Burgenland "Jan Hus", der Medizinischen Berufsakademie, dem Naumburger Theater und der Wenzelskirche gemeinsam organisierten Gedenkveranstaltung teil. Beim Verlesen der Namen aller jüdischen Naumburger Bürgerinnen und Bürger, die durch die Nazis verschleppt, deportiert und ermordet wurden, stand jeweils im großen bis auf den letzten Platz besetzten Kirchenschiff stellvertretend ein Schüler von seinem Platz auf. Das und die musikalische Begleitung war zu tiefst ergreifend.
Am Abend des 9. November wurden in der ganzen Stadt Stolpersteine "zum Klingen" gebracht, eine Initiative, die es bereits seit 2017 in Jena gibt und nun auch bei uns ein Zeichen für Toleranz, Demokratie, gegen Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit, setzt.
Bürgerinnen und Bürger besuchten die Stolpersteine im gesamten Stadtgebiet, legten Blumen nieder, stellten Kerzen auf, rezitierten und sangen. Der Text eines jiddischen Liedes wurde zum Mitsingen verteilt. Auch das berührte ungemein sowohl die Teilnehmenden und auch die Passanten, die oft stehenblieben und sich auch einreihten.
Linksjugend BLK bei Baumpflanzaktion
Save the Date!
Heute haben wir als Linksjugend Burgenlandkreis unsere neueste Aktion durchgeführt. Im Sinne des Klimaschutzes und dem Erhalt unserer Umwelt haben wir einige Bäume gepflanzt (3 Arten a 25 Stück) .
Zielort war eine leere Fläche zwischen dem SG Fortuna Leißling e.V. und den Bahngleisen, deren Besitzer so freundlich war, uns die Fläche zur Verfügung zu stellen, da sie aus Lärmschutzgründen sowieso bepflanzt werden sollte.
Unser Aufruf: "Wenn auch ihr einen kleinen Beitrag zur Biodiversität und Klimaschutz leisten wollt, seid ihr am 19.11. um 12 Uhr gerne gesehen. Wenn ihr mitmachen wollt, bringt bitte festes Schuhwerk, Handschuhe und Spaten mit, sowie Klamotten, die dreckig werden können (es soll vormittags regnen). Seid ihr dabei?"
Unser Kreisparteitag
Die 1. Tagung unseres 9. Kreisparteitages ist beendet, erstmals als Gesamtmitgliederversammlung. Und hier gibt es den Bericht:
Die Anwesenheit hat einen starken Sprung nach oben gemacht. Fast 25 % unserer Mitglieder waren da! Das ermutigt, da es zeigt, dass unsere Genoss*innen sich aktiv einbringen wollen und die Partei lebt.
Zeitlich umfangreichster Tagesordnungspunkt war die Wahl eines neuen Vorstandes unseres Kreisverbandes. Als Co-Vorsitzende wiedergewählt wurden Birke Bull-Bischoff und Nicklas Kurzweil. Als stellv. Vorsitzender wurde Mathias Baum und als Schatzmeister Jan Thyen wiedergewählt.
Weiterhin im Vorstand sind Max Schneller, Eric Stehr, Silke Krause, Sylvia Sieber, Frank Mayntz, Andreas Krause, Elisabeth Riebow und Peggy Bauer.
Wir bedanken uns bei Florian Berger, der aus persönlichen Gründen nicht wieder angetreten ist, für seine Arbeit und sind froh ihn auch weiterhin als aktives Mitglied bei uns zu haben.
Weiterhin wurden auch die Delegierten zum Bundesparteitag, zum Landesausschuss, zum Europaparteitag und zum Landesausschuss gewählt.
Allen Gewählten herzlichen Glückwunsch.
Erste Diskussionen zum Entwurf unseres Kommunalwahlprogramms waren sehr konstruktiv und die bereits ersten eingegangen Anmerkungen verdeutlichten, dass unsere Mitglieder sich aktiv in die Parteiarbeit einbringen.
Großen Dank gilt den Genossinnen und Genossen, die sich bei der Vorbereitung und Organisation unseres Kreisparteitages eingebracht haben.
Wir freuen uns auf nächstes Mal! Ausführlich hier....
Christopher Street Day
Eine fantastische Premiere im Burgenlandkreis.
Heute fand der CSD Burgenlandkreis in Weißenfels statt und wir waren natürlich anwesend. Unglaubliche 800 Leute waren wir und damit mehr als man ursprünglich erwartet hatte. Die Stimmung war angenehm, freundlich und ausgelassen. Wir hatten eine schöne Zeit! Leider gab es aber auch Probleme. Die Ordnungsbehörden waren leider (mal wieder) unzureichend auf die (angekündigte) rechtsextreme Bedrohungslage vorbereitet. Der Demozug musste mit Verspätung starten. Aber wir ließen uns nicht unterkriegen und haben einen tollen Zug durch die Stadt gehabt.
Auch von Birke, unserer Co-Vorsitzenden, ein herzliches Dankeschön an die CSD-Macher*innen aus unserer Partei! Der CSD in Weißenfels war eine rundherum gelungene Sache, sagt sie. Und das ist vor allem mindestens 3 Genoss*innen zu verdanken, die organisiert und gemacht haben: Eric Stehr und Mathias Baum und Jörg Freiwald (alle drei aus der Basisorganisation "BO Weißenfels".
Es waren auch viele Genoss*innen aus der "BO Naumburg" dabei. Danke auch an Sylvia Sieber aus der "BO Zeitz", die unermüdlich am Stand gestanden und unsere Materialien unter die Leute gebracht hat.
Danke an Jan und Frank, die für Nahrung mit gesorgt haben.
Herzlichen Dank an die Mitglieder der LInksjugend.BLK: Eric, Nicklas, Elias und die jungen Leute aus dem Saalekreis. Wir sind sehr gut sichtbar und vertreten gewesen. Eine wirklich super Sache.
Hier schicke ich euch mal ein paar Eindrücke.
Möglicherweise habt ihr auch in den überregionalen Nachrichten davon gehört. Also an alle, die organisiert haben und vor Ort unterstützt haben, ein herzliches Dankeschön. Es war ein Lichtblick - auch für uns als Partei!
Weiter so! Wir freuen uns auf nächstes Mal!
Volles Haus!
Am 26.06.2023 hatten wir die Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt in Burgwerben zu Gast.
Eva von Angern (MdL, Fraktionsvorsitzende) moderierte und diskutierte gemeinsam mit Wulf Gallert (MdL, Landtagsvizepräsident), Martin Papke (Oberbürgermeister Weißenfels) und Professor Dr. Oliver Holtemöller (stellvertretender Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) zu aktuellen Fragen des Strukturwandels, zum Fachkräftemangel in Sachsen-Anhalt und natürlich speziell im Revier. Sie stellten sich den Fragen der Anwesenden. Eine gelungene und sehr interessante Veranstaltung. Wir bedanken uns für die konstruktive Diskussion und bei allen Gästen fürs Kommen.
Links ein Artikel aus der MZ Weißenfels, der trotz "OB-Überlastigkeit" die Atmosphäre der Veranstaltung recht gut beschreibt.
Clara Bünger, MdB DIE LINKE, besuchte Burgenlandkreis
Gastgeber: Eric Stehr, Vorstandsmitglied des Kreisverbandes und Weißenfelser Stadtratsmitglied
Themengebiete der sächsischen Bundestagsabgeordneten unserer Partei, Clara Bünger, sind u. a. Flucht- und Rechtspolitik. Gemeinsam mit Gastgeber Eric Stehr, Vorstandsmitglied des Kreisverbandesund Weißenfelser Stadtratsmitglied, besuchte sie das Neustadtbüro in Weißenfels, eine Einrichtung, die Beratungsangebote und Deutschkurse für Migrantinnen und Migranten anbietet. Durch Frau Kischel, Leiterin des Neustadtbüros und zwei Mitarbeiterinnen aus dem Bürgerzentrum, wurde der „Weißenfelser Weg“ als Handlungsweg in der lokalen Integrationspolitik vorgestellt.
Im angeregten Gespräch wurde folgende Forderungen herausgearbeitet:
- Es bedarf eines einfacheren Zugangs zu Sprachkursen! EU-Migrant:innen erhalten aktuell beispielsweise keine kostenfreien Sprachkurse. Durch meist niedrige Löhne können diese kaum selbst finanziert werden. Wenn Integration gelingen soll, muss die Sprache ohne Hürden einfach vermittelt werden können!
- Nur weil offiziell keine Nachfrage nach Sprachkurse oder sonstigen Angeboten festgestellt worden ist, heißt es nicht, dass es keinen Bedarf gibt. Bedarfe von Angeboten müssen informell und niedrigschwellig festgestellt werden, um die richtige Hilfe geben zu können!
- Viele Migrant:innen, vor allem aus dem Nicht-EU-Ausland, müssen den weiten Weg zur Migrationsagentur nach Naumburg auf sich nehmen. Eine Sprechstunde in Weißenfels ist unbedingt wünschenswert bzw. nortwendig, auch, weil hier die meisten Migrant:innen im Landkreis leben.
Beeindruckend war vor allem das Engagement der Personen vor Ort: Hier ist die Stadt Weißenfels auf einem guten Weg mit solch tollen Menschen Hilfsangebote zur Integration anbieten zu können. Was benötigt wird ist mehr Personal – aber das ist leider fast überall der Fall und kostet.
Es folgte ein kurzes Gespräch mit dem Landrat Götz Ulrich und der Leiterin der Ausländerbehörde in der Kreisverwaltung in Naumburg. Besprochen wurde die Migrationssituation im Allgemeinen und im Landkreis. Frau Bünger stellte kurz ihre Erfahrungen aus den Flüchtlingslagern auf Lesbos dar.
Abschließend nahmen beide an einer Infoveranstaltung inklusive Führung durch die Migrationsagentur teil. Gut zu sehen war, dass auch ein CDU-regierter Landkreis es schafft, Flüchtlinge umsichtig und schnell unterzubringen und zu versorgen, was schlussendlich auch wesentlich zur Konfliktvermeidung beigetragen hat und beiträgt. Herzlich gedankt wurde Herrn Ulrich und seinem Team für das diesbezügliche für andere Landkreise vorbildliche Engagement, auch wenn hier, ähnlich wie in Weißenfels, mehr Personal notwendig ist. Das kann eine Kommune aber kaum selbst leisten, wird ja die Migrationsagentur als freiwillige Aufgabe zum Großteil selbst getragen. Hier bedarf es Unterstützung von Land und Bund. Das Geld zur Integration muss in Kommunen und Landkreisen ankommen, forderten alle Beteiligten unisono.
Linksjugend Burgenlandkreis fühlt sich voller Energie
Plenum der Linksjugend im Burgenlandkreis.
Diesmal hatten wir einen etwas anderen Sitzungsort gewählt. Statt in einem der Parteibüros trafen wir uns im Alten Brauhaus Weißenfels. Bei guter Küche redete es sich ganz entspannt über kommende Aktionen, die wir gerade planen. Also behaltet unsere Beiträge im Auge. Ihr habt Lust auch mitzumachen? Dann meldet euch bei uns! Wir freuen uns auf euch.
Der Landesvorstand hatte die 1. Tagung des 9. Landesparteitages der Partei DIE LINKE. Sachsen-Anhalt für den 3. Juni 2023 nach Aschersleben einberufen. Im Mittelpunkt der 1. Tagung des 9. Landesparteitages stand die Vorbereitung zu den Kommunalwahlen und zur Wahl des Europäischen Parlaments 2024.
Tag der Befreiung
Krieg überschattet auch unsere Gedenkveranstaltungen
Zu einer Gedenkfeier anlässlich des Tages der Befreiung vom Nationalsozialismus hat der Weißenfelser Verein "Erinnern und Gedenken" am Montag auf den sowjetischen Ehrenfriedhof auf dem Weißenfelser Klemmberg eingeladen. (Bilder)
Im Bad Kösener Kurpark gedachten ebenfalls Mitglieder und Sympathisant*innen der beiden Naumburger Basisorganisationen unserer Partei, der BO Bad Kösen und der BO Naumburg, am Ehrenmal ebenfalls der unzähligen Opfer des 2. Weltkrieges und dankten den Befreiern Europas vom Faschismus. (Bilder)
Am Ehrenmal in Klosterhäseler trafen sich bereits am 7. Mai u.a. Genossinnen und Genossen aus den Basisorganisationen BO Unstruttal-Finne, BO Weißenfels und BO Bad Kösen gemeinsam mit Tamara Misch, VVN-BdA, die auch das Wort zum Gedenken und Mahnen an die Anwesenden richtete. Enthüllt wurde eine Platte mit Namen sowjetischer Soldaten, die dort in der Nähe noch den Tod fanden. (Bilder)
Den Bogen von diesem welthistorischen Datum des 8. Mai 1945, über den aktuellen, von Russland geführten völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine, zu einer eindringlichen Mahnung zur umgehenden Schaffung von Frieden, der mit einem Waffenstillstand beginnen und ausgehandelte Dauerhaftigkeit in sich tragen muss, konnte kaum besser in Worte fassen als esDr. Wolfram Adophi mit seiner Rede am sowjetischen Ehrenmal in Berlintat.
Lesen wider das Vergessen 2023
eine gemeinsame Aktion aller demokratischen Kräfte
Auf Initiative Roland Claus` (MdB, DIE LINKE, Wahlkreis 73 (Burgenlandkreis.Saalkreis)) haben die Naumburger LINKEN erstmalig ab 2015 und dann jährlich die gemeinsame Aktion aller demokratischen Kräfte der Stadt Naumburg und des Burgenlandkreises "Lesen wider das Vergessen" organisiert.
Dabei war uns wichtig, dass diese Aktion immer im öffentlichen Raum und am / oder um den Tag des Buches (10.Juni jeden Jahres ) stattfindet.
Nach der durch die Corona-Pandemie erzwungenen zweijährigen Pause fand dieses Jahr unsere Aktion wieder statt. Darüber waren und sind wir sehr froh.
Rechtzeitig haben wir uns aufgrund unserer personellen Situation an die Freie Schule Burgenland "Jan Hus", eine in der Kompetenzerziehung ihrer Schülerinnen und Schüler vorbildliche Schule, gewandt und darum gebeten, die Aktion künftig gemeinsam mit unseren bisherigen Mitstreiterinnen und Mitstreitern, aber auch mit uns und neuen Kräften organisierend und führend weiterleben zu lassen.
Die diesjährige Aktion am 07.Mai 2023 auf dem Naumburger Markt nahe Stadtmuseum "Hohe Lilie" war ein voller Erfolg. Auch unsere Genossinnen und Genossen der Naumburger LINKEN waren zahlreich anwesend, Birke Bull-Bischoff als Leserin und alle anderen als aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer.
Die Lesung wird am 25.06.2023 wiederholt. Hier mehr zu Ort und Zeitpunkt...
Und hier noch der danach erschienene Artikel im NAUMBURGER TAGEBLATTund unsere Mitwirkenden in Bild und Ton
Tag der Arbeit 2023
in Zeitz und Hohenmölsen
Wie jedes Jahr nahm DIE LINKE.Burgenlandkreis auch dieses mal an den alljährlichen DGB-Veranstaltungen anlässlich des 1. Mai teil.
Selbstverständlich mit Infoständen, die Mitglieder und Abgeordnete der DIE LINKE-Basisorganisationen BO Zeitz, BO Droyssiger-Zeitzer Forst und BO Elsteraue in Zeitz und der DIE LINKE-Basisorganisationen BO Hohenmölsen-Lützen-Teuchern und BO Weißenfels in Hohenmölsen aufgebaut und betreut haben.
Viele interessante Gespräche mit Besuchern der Stände fanden statt und das bereitgelegte Material sowie Info-Broschüren gingen weg wie nichts.
Unsere Co-Vorsitzenden des Kreisverbandes Birke und Nicklas haben sich aufgeteilt, Birke war in Hohenmölsen und Nicklas in Zeitz dabei. Unsere Paten- Landtagsabgeordnete und Mitglied unseres Bundesvorstandes, Kerstin Eisenreich, liess es sich nehmen, auf beiden Veranstaltungen vorbeizuschauen. Wir haben uns gefreut.
Da dieses Jahr erstmalig der DGB keine Veranstaltung in Naumburg durchführen konnte, fuhren Mitglieder der DIE LINKE-Basisorganisation BO Naumburg nach Zeitz und verstärkten dort unsere Reihen.
Hier einige Impressionen aus Zeitz und aus Hohenmölsen...
Nochmals heraus zur Rettung des Klinikums Zeitz!
Und DIE LINKE war wie immer dabei!
Auch heute standen wieder rund 1.000 Personen auf dem Marktplatz in Zeitz, um für den Erhalt der Kinderstation, Geburtenstation und Gynäkologie am Klinikum Zeitz zu demonstrieren.
Auch dieses Mal waren wieder Genoss*innen anwesend, um dieses wichtige Anliegen zu unterstützen, unter anderem unsere Paten-Abgeordnete im Landtag Sachsen-Anhalt und Bundesvorstandsmitglied Kerstin Eisenreich und unser stellv. Vorsitzender der DIE LINKE. Burgenlandkreis Mathias Baum sowie weitere Genossinnen und Genossen.
Wir danken dem Aktionsbündnis Zeitz und Katja und Wolfram Wendland für die Organisation der Kundgebung und allen, die auch heute wieder für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum demonstriert haben.
Frühlingsfest der LINKEN im Burgenlandkreis
Einige Eindrücke von unserem Fest
In Burgwerben haben wir uns in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen zusammengefunden. Auch wenn das Wetter nicht so frühlingshaft war, hat die gute Laune im Saal dann auch das Wetter zum Umschwung bewogen.
Alle, die der Einladung des Kreisverbandsvorstandes gefolgt und gekommen sind,. bedanken sich bei den Genoss*innen der DIE LINKE-Basisorganisation BO Weißenfels fürs liebevolle Organisieren.
Rettet das Zeitzer Klinikum!
Das "Aktionsbündnis Zeitz" zusammen mit den Genoss*innen Katja und Wolfram Wendland riefen anlässlich des Internationalen Frauentages zum Protest auf dem Zeitzer Altmarkt auf.
Einmal mehr musste die Region Zeitz fürchten, wichtige Daseinsvorsorge zu verlieren. Einmal mehr mussten Zeitzer*innen, sowie die Menschen umliegender Gemeinden um die Zukunft des Zeitzer Klinikums fürchten. Die Geschäftsführung der SRH Klinikum Burgenlandkreis GmbH plante die Schließung der Kinderstation, Abteilung Gynäkologie und Geburtenhilfe am Standort Zeitz. Der Aufsichtsrat sollte dies am 27.3. offiziell entscheiden. Diese Entscheidung wäre fatal.
Sie stünde der vertraglichen Vereinbarung bis 2029 gegenüber, die der Burgenlandkreis und die private Trägerschaft im Juli 2020 unterzeichnet hatten, nach der sich die Betreiber einen jährlichen Defizitausgleich in Höhe von bis zu 1,5 Mio. Euro für den Erhalt der Stationen vom Landkreis auszahlen lassen konnten. Bis zum Zeitpunkt wurden 4,2 Mio. Euro an die SRH ausgezahlt. Eine Gesprächseinladung des Landrats schlug die Geschäftsführung aus. Weiterhin würde diese Entscheidung eine besonders vom Strukturwandel betroffene Region von essentieller Daseinsvorsorge abschneiden. Die Gesundheitsversorgung muss aber besonders im ländlichen Raum sichergestellt werden.
Unser Kreistagsfraktionsmitglied und Vorsitzender des Gesundheits- und Sozialausschusses Horst Heller erklärte: „Das Management der SRH-Holding wirbt auf deren Website damit, verlässlicher Partner von Kommunen und Landkreisen zu sein. Es ist nun an der Zeit zu zeigen, dass es sich dabei nicht nur um reine Lippenbekenntnisse handelt“. Wir befürworten die Positionierung der demokratischen Fraktionen im Kreistag, sich auch weiterhin hinter den Erhalt der Geburtsstation zu stellen und die Geschäftsführung auffordern in Gespräche einzutreten.
Die Entscheidung der SRH-Geschäftsführung zeige erneut, dass essentielle Daseinsvorsorge nicht in private Hände gehört. Zu oft haben wir besonders auf dem ländlichen Raum das Problem, dass mit der zunehmenden Ausrichtung des Gesundheitswesens auf Profitorientierung und Gewinne die öffentliche Daseinsvorsorge langsam eingestellt wird. Kliniken sollen keinen Gewinn abwerfen müssen!
Wir unterstützten solidarisch die Bemühungen der demokratischen Kreistagsfraktionen und der Zeitzer*innen, die Daseinsvorsorge für den Raum Zeitz sicherzustellen.
Wir alle für Demokratie
+++ Freitag ging es auf die Straße - erst zum Weltklimastreik nach Naumburg und dann nach Zeitz, der AfD die Stimmung versauen +++
Wir haben alle demokratischen Vereine, Parteien, Initiativen und Menschen in Zeitz aufgerufen, sich gemeinsam den menschenfeindlichen Positionen der AfD entgegenzustellen und ein Zeichen für ein tolerantes Zeitz zu setzen.
Am 05.03.2023 zur Wahl des Oberbürgermeisters sollten die Menschen von Zeitz entscheiden, wer in Zukunft im Rathaus die Entscheidungen fällt. Damit stand die Frage, ob mit Bodo Walther ein Vertreter der rechtsextremen AfD die Geschicke unserer schönen Stadt lenken soll oder besser nicht!.
Die AfD veranstaltete am 03.03.2023 um 18 Uhr auf dem Altmarkt in Zeitz ihren Wahlkampfabschluss, u.a.. mit ihrem Landesvorsitzenden Martin Reichardt und dem Landtagsabgeordneten Daniel Roi, der der gewaltbereiten Reichsbürgerszene nahe steht, und Lothar Waehler, der Vorsitzender der AfD im Burgenlandkreis ist.
Wir wollten das nicht unkommentiert hinnehmen und gemeinsam Flagge zeigen für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage. Deshalb demonstrierten wir gemeinsam auf dem Altmarkt um 17 Uhr, damit die AfD nicht ungestört ihre Hetze und ihre Menschenfeindlichkeit verbreiten konnte. Nach wie vor gilt unser Motto:
+++Wir wollen laut sein!+++
+++Wir wollen bunt sein!+++
+++Wir wollen gemeinsam Gesicht zeigen!+++
Hier einige Eindrücke von unserer Gegendemonstration in Zeitz und vom Klimastreik in Naumburg...
Landtagsabgeordnete touren mit dem "DIE LINKE-Mobil" durch den Burgenlandkreis
Februar 2023
Alternativer Neujahrsempfang in Weißenfels
gemeinsam mit unseren Landtagsabgeordneten
HOLOCAUST-Gedenktag in Naumburg
DIE LINKE.Naumburg war auch dabei!
Und wir freuen uns über die zahlreiche Teilnahme von Lehrerinnen und Lehrern sowie vieler Schülerinnen und Schüler der Medizinischen Berufsakademie MBA, der Freien Schule Burgenland Jan Hus, der Albert-Schweitzer-Sekundarschule und weiterer Anwesender. Vor 10-15 Jahren waren wir Linke zu diesem Anlass noch leider ganz "unter uns".
Die Rede des Oberbürgermeisters, Herrn Armin Müller, traf genau das Anliegen der Gedenkveranstaltung und fand unser Gehör.
Als LINKE fühlen wir uns aber besonders verantwortlich, ergänzend auf die geschichtlichen Lehren hinzuweisen, um die aktuellen beängstigenden Entwicklungen in Europa im Sinne der übergroßen Mehrheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu beeinflussen.
Es macht schon einen gewaltigen Unterschied, ob man in einer nationalsozialistischen (faschistischen) Diktatur, in einem autokratisch geführten oder in einem demokratisch-rechtsstaatlich verfassten Land leben kann oder leben muß, aber ihre wesentliche Gemeinsamkeit sind die in ihnen bestehende kapitalistische Produktionsweise auf der Basis ihrer Besitz-, Herrschafts. und Machtverhältnisse.
Kapitalismus, auch Grüner Kapitalismus, ist stets profitorientiert, auch auf die Gefahr der Vernichtung der menschlichen Existenzgrundlagen und enthält immer die Tendenz zur gewaltsamen Machterhaltung und -ausdehnung, auch mittels Entwicklung, Produktion, Handel und Einsatz modernster Waffen in Kriegen.
Kriege bringen massenhaft Tod und Elend, schaffen Hass und zerstört menschliche Existenzgrundlagen.
Was wir brauchen ist: Frieden - sofort und für alle!
Klausur des Kreisverbandsvorstandes
Das neue Jahr ist da und wir starten produktiv hinein.
Heute traf sich der Kreisvorstand zur Klausur, um nicht nur Vorbereitungen für das kommende Jahr zu treffen, sondern auch um die Vorbereitung der Kommunalwahlen voranzutreiben. Wir wollen Präsenz zeigen. Wir wollen Arbeitswillen demonstrieren! Wir wollen sagen: wir sind da!
Als antikapitalistische und ökologische Partei solidarisieren wir uns außerdem mit Fridays for Future Deutschland und dem Rest der Klimaschutzbewegung, die weiter tapfer versuchen die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, welches offen von SPD, FDP und auch Grünen gebrochen wird, die mit massivster Polizeigewalt jenseits sämtlicher rechtsstaatlicher Maßstäbe die Profitinteressen eines Energiekonzerns durchsetzen wollen. Lützerath darf nicht fallen!


































































