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Ehrenfriedhof für sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter auf dem Weißenfelser Klemmberg geschändet

Presseerklärung des Vorsitzenden Gunter Schneider im Namen des Kreisvorstandes der Partei DIE LINKE. Burgenlandkreis in der Mitteldeutschen Zeitung:

Zum wiederholten Mal haben gewissenlose Lumpen den Ehrenfriedhof für sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter auf dem Weißenfelser Klemmberg geschändet.

 

Presseerklärung des Kreisvorsitzenden der Partei DIE LINKE im Burgenlandkreis, Gunter Schneider:

Zum wiederholten Mal haben gewissenlose Lumpen den Ehrenfriedhof für sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter auf dem Weißenfelser Klemmberg geschändet.

Diese erbärmliche und feige Tat ist nicht etwa ein „Dummer-Jungen-Streich“, sondern eine bewußte politische Provokation mutmaßlich rechtsextremer Kräfte. Diese schrecken offensichtlich nicht einmal vor der Störung der Totenruhe zurück, wenn es darum geht, auf sich aufmerksam zu machen und zu provozieren.

Auch diese Friedhofsschändung reiht sich in die Aktivitäten dieser Kräfte in den letzten Wochen und Monaten in unserer Region ein.Wir hoffen, dass die Polizei diese hinterhältige Tat aufklärt und die Täter dingfest macht. 

Gleichzeitig sollten alle demokratischen und zivilgesellschaftlichen Kräfte in der Region ihre Anstrengungen verstärken, um rechtsextremen Aktivitäten mit Entschlossenheit entgegen zu treten.