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Birke Bull-Bischoff als Direktkandidatin für die Bundestagswahl nominiert

Am Montag, den 10.Mai 2021 nominierte die Vertreter*innen-Versammlung der LINKEN im Freyburger Weinberghotel Edelacker einstimmig die 58- jährige Soziologin / Erziehungswissenschaftlerin, Dr. Birke Bull-Bischoff, zu ihrer Direktkandidatin im Bundestagswahlkreis 73 (Burgenlandkreis-Saalekreis).

Die in Weißenfels geborene  Lehrerin war von 1994 bis 2017 Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt, arbeitete dort zunächst auf verschiedenen Politikfeldern und fand schließlich auf dem Gebiet der Bildungspolitik ihren politischen Schwerpunkt.

Von 2002 bis 2007 studierte sie an der „Otto-von-Guerike-Universität Magdeburg Erziehungswissenschaft und Soziologie.

Sie war bereits in der 19. Wahlperiode Mitglied des Deutschen Bundestages.

Birke Bull-Bischoff ist verheiratet und hat einen Sohn.

Ihre politischen Motive, erneut für den Deutschen Bundestag zu kandidieren, hängen vor allem mit der Bildungssituation in Deutschland zusammen. Hier hängt der Bildungserfolg wie in fast keinem anderen Land vom sozialen Status der Eltern ab.

Zu viele Kinder wachsen in Familien auf, die über zu wenig Geld verfügen, um den Kindern das zu ermöglichen, was ihre Entwicklung voranbringt. Sie sieht die Aufgabe der Gesellschaft vor allem darin, alle Kinder bestens zu fördern und nicht nach vermeintlicher Leistungsfähigkeit zu sortieren. Dafür will sich Birke Bull- Bischoff vor allem einsetzen.

Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit – das Gefühl eines und einer Jeden, nicht zu kurz zu kommen, sind für sie der Kitt einer demokratischen und solidarischen Gesellschaft. Und die muss erstritten werden.