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Weit unter Niveau

Zum heutigen Beitrag "Krieg am Krankenbett" in der Jungen Welt erklärt die Pressesprecherin des Parteivorstandes Alrun Nüßlein:

Zum heutigen Beitrag "Krieg am Krankenbett" in der Jungen Welt erklärt die Pressesprecherin des Parteivorstandes Alrun Nüßlein:

 Schmierulanten gibt es überall - auch in der Jungen Welt, wie der oben genannte Beitrag von Rüdiger Göbel zeigt. Was Arnold Schölzel in seinem Kommentar anderen Medien vorwirft, praktiziert die Junge Welt selbst: Da werden Zitate aus dem Zusammenhang gerissen, Spekulationen und Gerüchte aneinandergereiht,  Geschichten erfunden, böswillige Interpretationen geliefert. Was die Zeitung aus der "Spitze der Bundestagsfraktion" kolportiert, ist eine freie Erfindung der Jungen Welt.

Mit seriösem Journalismus hat das genau so wenig zu tun wie die Spiegel-Geschichte vom Wochenende, in der frühere Äußerungen des Bundesgeschäftsführers Dietmar Bartsch aus dem "Spiegel Wahl-Spezial" und dem "Neuen Deutschland" in einen anderen Zusammenhang gestellt und damit missbraucht wurden. Die Junge Welt sollte sich nicht als Hüterin der Wahrheit  gerieren, wenn sie selbst denunziatorisch daherkommt.

 F.d.R. Alrun Nüßlein                                             Berlin, den 19. November 2009